„And the Oscar goes to …“ heißt es Anfang März wieder im Dolby Theatre in Los Angeles, wenn die begehrteste Filmtrophäe bereits zum 90. Mal vergeben wird. Jahr für Jahr werden die begnadetsten Filmemacher aus den unterschiedlichen Sparten mit dem Goldjungen ausgezeichnet. Dabei gab es in der Geschichte der Preisverleihung so manche Highlights, die uns als Zuschauer staunen, schmunzeln, lachen oder weinen ließen. Wir haben für euch zurückgeblickt und die Top 5 der interessantesten Oscarfakten zusammengestellt.

1. Dreimal die „Big Five“

Die fünf wichtigsten Auszeichnungskategorien werden als „Big Five“ bezeichnet. Zu ihnen gehören bester Film, bester Hauptdarsteller, beste Hauptdarstellerin, beste Regie und bestes Drehbuch. Bislang schafften es nur drei Filme in allen fünf Kategorien abzuräumen, nämlich: Es geschah in einer Nacht (1935), Einer flog über das Kuckucksnest (1976) sowie Das Schweigen der Lämmer (1992).

Nominierungen für die „Big Five“ gab es hingegen häufiger. Zuletzt war La La Land im Jahr 2017 Anwärter für einen „Big Five“, blieb jedoch am Ende weit hinter den Erwartungen zurück.

2. Kleider machen Leute

Wer trägt die Robe welches Designers? Bereits in den Wochen vor der Oscarverleihung wird viel über die Outfits der geladenen Gäste spekuliert, und am Ende steht die Frage: Wer hatte den besten Look? Auch wenn die Antwort darauf Geschmackssache ist, so steht fest: Günstig ist dabei keins. Das teuerste Kleid soll Jennifer Lawrence bei der Verleihung 2013 getragen haben – für rund 4 Millionen Dollar! Wer selbst auch einmal in den Genuss einer solchen Abendgarderobe kommen möchte, dem bleiben vermutlich am Ende nur die nachgeschneiderten Oscarkleider diverser Online-Shops.

3. Sieger und Verlierer

Unbestrittene Spitze ist Walt Disney. Mit seinen Filmen verbuchte er 59 Nominierungen und räumte 32 Siege ab. Doch mancher ist in puncto Oscars vom Pech gezeichnet: So wurde Filmproduzentin Kathleen Kennedy bereits acht Mal für den Oscar „Bester Film“ nominiert und konnte bislang keinen Goldjungen mit nach Hause nehmen.


Quelle: Flickr somewhere inside the machine Robert Couse-Baker CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

4. Wer geht ins Rennen?

N

icht jeder Film darf bei der Oscarverleihung um die Kategorie „bester Film“ kämpfen, denn es herrschen strenge Auflagen. So darf die Länge eines Films nicht weniger als 40 Minuten betragen. Außerdem muss er im Verleihungsjahr mindestens eine Woche lang in einem Kino in Los Angeles gezeigt worden sein.

5. Echte Küken

Unter den jüngsten Gewinnern befinden sich zwei Mädchen: 1974 gewann Tatum O’Neil mit 10 Jahren einen Oscar als beste Nebendarstellerin für den Film Paper Moon. Der damals noch existierende „Miniatur-Oscar“ ging 1935 an Shirley Temple – sie war gerade einmal 6 Jahre alt.

Bis die prämierten Filme dann bei uns im TV laufen, verstreicht leider noch einige Zeit. Schneller geht es meist mit Pay-TV-Anbietern wie etwa Sky. Hier lassen sich auch neuere Filme gezielt auswählen und schauen. Wer jedoch nur einen ganz speziellen aktuellen Film sehen möchte, kommt oft mit Video on Demand Angeboten wie Maxdome oder ähnlichen Unternehmen besser weg. Anbieter mit einer festen Vertragslaufzeit müssen oft fristgerecht gekündigt werden, falls man nur einen bestimmten Zeitraum Kunde sein möchte. Wer sein Budget also lieber in Kinokarten für echtes Oscar-Feeling investiert, kann die Kündigung seines Sky Abos unkompliziert über Services wie Volders abwickeln.

Quelle Titelbild: Flickr/Prayitno


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