Mann explodiert beim Train Surfing in Connecticut

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Im Laufe der Menschheitsgeschichte gab es zahlreiche dumme Ideen. Man erinnere sich nur an den neuen Trend „Fire Challenge„, bei dem sich Jugendliche selbst entzünden oder andere unglaubliche Aktionen wie eine Frau, die ihr Handy aus einem brennenden Haus retten möchte. Glücklicherweise gehen solche Aktionen für die Beteiligten meist harmlos aus aber leider kommt es von Zeit zu Zeit bei solch idiotischen Aktionen auch zu Todesfällen. Letzte Woche starb wieder ein Mann in Connecticut, der eine absolut dumme Idee hatte. Beim sogenannten Train Surfing wurde er von einem Stromschlag erwischt wurde. Was Train Surfing überhaupt ist und warum Menschen so wenig Verstand haben können, erfahrt ihr hier.

Train Surfing – die wohl dümmste Erfindung der Menschheit

Beim Train Surfing versucht man nicht mit einem Zug auf einer Welle zu surfen. Stattdessen versucht man auf einem fahrenden Zug zu stehen und dabei so lange oben zu bleiben, wie man es selbst schafft. Klingt nach einer nicht gerade geistreichen Idee? Daran zweifelt niemand aber dennoch gibt es genügend dumme Menschen, die bereit sind ihr Leben für so eine sinnlose Aktion zu riskieren.

Wer Train Surfing betreibt, der geht natürlich immer das Risiko ein vom fahrenden Zug zu fallen oder von vorbeifahrenden Gegenständen getroffen zu werden. Wer es bis zum Ende der Fahrt aber überlebt, der erhält von seinen Freunden und Mitsurfern aber größte Achtung und Respekt. So zumindest in der Theorie. In der Wirklichkeit kann man bei Train Surfing nur mit dem Kopf schütteln.

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In Connecticut explodiert ein Mann beim Train Surfing

Letzte Woche kam es in Connecticut zu einem besonders extremen Todesfall von Train Surfing. Der 21-jährige Brian McClellen war am Sonntagmorgen auf den Zügen seiner Stadt unterwegs und surfte besonders cool auf der U-Bahn. Gegen 5 Uhr morgens kam die U-Bahn dann aber abrubt zum stehen, als es zu einem Stromausfall kam.

Die Ursache war schnell gefunden. Brian McClellen wurde von einer vorbeirauschenden Stromleitung getroffen, starb und verursachte dadurch auch den Stromausfall. Anhand der Überreste des Verstorbenen konnte die Polizei feststellen, dass Brian McClellen beim Kontakt mit der Stromleitung selbst explodierte. Sein Körper wurde in Einzelteilen gefunden.

Dieser Fall von Train Surfing zeigt wieder einmal, wie dumm diese Freizeitbeschäftigung ist und niemand auf den Trend aufspringen sollte. Brian McClellen ist mit seinem Train Surfing Tod zwar ein geeigneter Kandidat für einen Darwin Award aber darauf kann man nun wirklich nicht Stolz sein.


Stattdessen sollte der Tod von Brian McClellen als Mahnmal für alle Train Surfer gelten. Sie bringen mit ihrer Freizeitaktivität nicht nur ihr eigenes Leben in Gefahr sondern auch das vieler anderer. Was sagt ihr zu der Aktion? Hat McClellen den Tod verdient und würdet ihr selbst gern einmal Train Surfen? Schreibt eure Meinung dazu doch einfach in die Kommentare.

Quelle: NBC Connecticut

Beitragsbild: tpsdave (bearbeitet)


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