Review: Freeletics – Trainieren mit dem eigenen Körpergewicht

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Immer wieder gibt es neue Sport- und Fitnesstrends. Die einen überstehen nicht einmal einen Sommer und andere werden für uns so alltäglich wie Joggen oder Pilates. Zu was Freeletics gehören mag, ist noch unklar aber womöglich verbirgt sich hinter der kleinen Sportapp die neue Sportbewegung des Jahzehnts. Was Freeletics überhaupt ist und warum eine kleine App euer Sportleben verändert kann, erfahrt ihr hier.

Was ist überhaupt Freeletics?

Die Sportbewegung Freeletics ist eine neue Trendsportart, bei der man ausschließlich mit dem eigenem Körpergewicht trainiert. Aufgrund dieser Besonderheit ist man nicht auf eine Anmeldung im Fitnessstudio angewiesen, da alles, was man für Freeletics benötigt der eigene Körper ist. Naja ein bis zwei Dinge benötigt man für Freeletics dann doch schon. Zum einen eine Klimmzugstange, die aber schnell bestellt ist, einen kleinen Bereich zum rennen und am besten noch eine Sportmatte.

Wer also einen Park direkt vor der Haustür hat oder einen Kinderspielplatz, der sollte Freeletics in Betracht ziehen, da es nicht nur Spaß macht im Freien zu trainieren sondern auch günstiger als eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio ist.

Quelle: Freeletics.

Quelle: Freeletics.

Die Übungen bestehen bei Freeletics aus einer Mischung von Laufen, Springen und Kraft. Typischerweise macht man viele Klimmzüge, Liegestütze oder aber auch Squats. Ziel von Freeletics ist es, jede Übung so schnell wie möglich durchzuführen. Wer eine Pause benötigt, der soll sie machen und beim nächsten mal einfach versuchen alles schneller hinzubekommen.

Wie kann ich mit Freeletics starten?

Mit Freeletics kann man ganz schnell und einfach beginnen. Alles was man dafür benötigt, ist ein Account auf Freeletics.com bzw. die App für iPhone und Android, die das Training noch einmal stark vereinfacht. Die App ist kostenlos erhältllich und enthält auch alle Trainingspläne, die man für Freeletics benötigt.

Freeletics Bodyweight
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Preis: Kostenlos+
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Wer allerdings einen individuellen Trainingsplan bekommen möchte, der muss einmalig 35 € bezahlen. Natürlich werden die Workouts dann direkt auf den eigenen Leistungsstandard zugeschnitten. Wer also schnell rennen kann aber keinen Klimmzug hinbekommt, der wird in Zukunft mehr Klimmzüge machen müssen. Die Trainingspläne werden immer für eine Woche vorgegeben und man hat dann genau 7 Tage Zeit alle Übungen durchzuführen. Ideal für Menschen, die beim Sport sehr flexibel bleiben möchten.

Der individuelle Trainingsplan dauert dann 15 Wochen. Freeletics wurde aber vor allem für die 7. und 15. Trainingswoche bekannt. Diesen Zeitraum nennen die Entwickler selbst, die Hell-Week bzw. die Hell-Days. Wer sich also genau in dieser Trainingswoche befindet, der sollte sich auf verdammt harte Trainingstage gefasst machen mit bis zu 3 Workouts pro Tag. Nichtsdestrotrotz liegt aber der Spaß bei Freeletics im Vordergrund. Aus diesem Grund schließen sich auch immer mehr Menschen zu Gruppen zusammen, um dann gemeinsam zu trainieren.

Ist Freeletics überhaupt für jeden geeignet?

Wir brauchen uns nichts vormachen. Freeletics ist körperlich sehr anstrengend und fordert viel vom Sportler. Wer also mit Freeletics beginnen möchte, der sollte im besten Fall schon vorher ein wenig Sport getrieben haben.

Allerdings bietet Freeletics auch eine gute Einstiegsmöglichkeit für unsportliche Menschen. Hier ist allerdings die Vorraussetzung, dass man allgemein sportlich gebaut ist. Übergewichtige Menschen sollten also nicht sofort mit Freeletics beginnen, sondern vorher schon etwas leichteren Sport treiben.

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Fazit

Mit Freeletics kann man tollen Sport für seinen Körper treiben und dabei auch noch Spaß haben. Es ist anstrengend aber wenn man zusammen mit Freunden trainiert, ist es doch nur geteiltes Leid. Die App unterstützt einen wirklich beim Erreichen der eigenen Trainingsziele und gibt Woche für Woche hilfreiche Tipps. Für uns also unbedingt eine Empfehlung.


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Gründer und Autor von bluemind.tv. Ich versuche euch alles Interessante aus Politik, Wirtschaft und dem Rest der Welt näher zu bringen.