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68 Fakten über das Weltall – das musst du gesehen haben

Das Weltall, unendliche Weiten – eine bekannte Aussage für alle Star Trek Fans, aber selbst wenn du alle Folgen der Show gesehen hast, möchten wir wetten, dass du noch nicht von all unseren erstaunlichen Weltall Fakten gehört hast. Wir haben so viele interessante Fakten für dich. Sei es über die Internationale Raumstation, die Rechenleistung für die erste Mondlandung oder über den sogenannten „Point Nemo“ auf unserem Planeten. Da Wissenschaftler jeden Tag neue erstaunliche Dinge entdecken, ist es keine Überraschung, dass wir 68 unglaubliche und lustige Fakten über das Weltall für dich sammeln konnten. Überzeuge dich selbst, aber wir sind uns ziemlich sicher, dass dir unsere Weltall Fakten gefallen werden.

Würde man alle Viren dieser Welt übereinanderstapeln, ergäbe dies einen Turm, der weit über den Mond hinausragen würde, sogar weiter als unsere Sonne, weiter als Alpha Centauri und weiter als der Rand der Milchstraße bis in die nächste Galaxie mit einer Gesamthöhe von etwa 200 Millionen Lichtjahren.

Astronauten der ISS sehen täglich 15 Sonnenauf- und Sonnenuntergänge.

Während einer Sonnenfinsternis sieht es für einen Betrachter auf der Erde so aus, als wären Sonne und Mond genau gleich groß. Das ist allerdings nur ein großer Zufall, da die Sonne nämlich 400 Mal so groß ist wie der Mond, dafür aber auch 400 Mal weiter entfernt ist.

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Neptun, Saturn und Venus sind drei Badeorte in Rumänien.


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Die Tag-Nacht-Grenze, also jene Grenze, die die mit Licht bestrahlte Seite der Erde von der unbelichteten Schattenseite trennt, wird auch „Terminator“ genannt.

Ein Mensch könnte im Weltall zwei Minuten ohne Schutzanzug überleben.

Die NASA lässt für einige ihrer Mitarbeiter spezielle Armbanduhren produzieren, die die Tageszeit auf dem Mars darstellen.

Seit 1971 ist bekannt, dass der Vulkan Olympus Mons auf dem Mars der bisher größte bekannte Vulkan in unserem Sonnensystem ist. Im Vergleich dazu fand man erst 2013 heraus, was der größte Vulkan der Erde ist: das im Pazifik gelegene Tamu-Massiv.

Asien ist flächenmäßig größer als der Mond. Während die Oberfläche des Mondes nur 37.932.330 Quadratkilometer misst, kommt Asien auf 44.580.000 Quadratkilometern.

Die 1963 ins All geschickte Valentina Tereshkova war die erste Frau, die im Weltraum war. Bis heute ist sie auch weiterhin die einzige Frau, die sich ganz allein auf einer Weltraummission befand. Sie war insgesamt drei Tage allein im All und umkreiste die Erde insgesamt 48 Mal.

Sonnenuntergänge auf dem Mars erscheinen in einem Blauton.

Wissenschaftler konnten bestätigen, dass auf Enceladus, einem Saturn-Mond, Unmengen an Wasser zu finden sind.

Mae C. Jemison ist die erste weibliche afroamerikanische Astronautin in der Geschichte der Raumfahrt gewesen. 1992 flog sie mit dem Space-Shuttle Endeavour ins Weltall.

Da sich die Erde von Jahr zu Jahr langsamer um die Sonne dreht, ist jedes Jahr eine Sekunde länger als das vorherige.

In der Zeit, seitdem Pluto vor circa 75 Jahren entdeckt wurde, hat er bis jetzt lediglich ein Drittel seines Weges um die Sonne zurückgelegt.

Nach aktuellem Wissensstand ist die Erde der einzige bekannte Planet, auf dem ein Feuer brennen kann. Alle anderen bekannten Planeten besitzen nicht ausreichend Sauerstoff dafür.

Wenn der Mond im größten Abstand zur Erde steht, sind beide Himmelskörper so weit voneinander entfernt, dass alle Planeten unseres Sonnensystems dazwischen Platz finden könnten.

Die Venus dreht sich lediglich mit 6,5 Kilometern pro Stunde um die eigene Achse. Man könnte die Venus somit schneller zu Fuß umrunden als sie sich selbst.

Helium ist das einzige Element, das nicht zuerst auf der Erde entdeckt worden ist. Man entdeckte es stattdessen 1868 in Form von bisher unbekannten Spektrallinien im Licht der Sonne.


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Das Kennedy Space Center in Cape Canaveral liegt auf genau 28 Grad nördlicher Breite, da die Mondumlaufbahn gegenüber dem Äquator ebenfalls um 28 Grad gedreht ist. Somit erhält man bei Flügen zum Mond einen maximalen Schwung durch die Erdrotation.

Die NASA plant den Anbau von Pflanzen auf dem Mond innerhalb der nächsten sechs Jahre.

In den 1880er Jahren beschwerte sich Charles Pickering, der Direktor des Harvard Observatorys, ständig über seine männlichen Mitarbeiter. Eines Tages soll er sogar gesagt haben, dass selbst sein schottisches Dienstmädchen eine bessere Leistung erbringen könnte. Er stellte deshalb seine Haushälterin Williamina Fleming ein, die dann mehrere Jahrzehnte erfolgreich ein Team leitete und mithalf, tausende Sterne zu klassifizieren. Sogar einen Weißen Zwerg entdeckte sie und fand als erster Mensch den Pferdekopfnebel.

Die Erde ist der einzige Planet in unserem Sonnensystem, der nicht nach einem Gott benannt ist.

Wenn man ein Stück Papier 42 Mal falten könnte, dann wäre es so dick, dass es von der Erde bis zum Mond reichen würde.

Als „Hot Neptune“ wird ein Planet bezeichnet, bei dem zwar Temperaturen von mehr als 6.000 Grad Celsius vorherrschen, der aufgrund des extrem hohen Luftdrucks aber dennoch aus festem Eis besteht.

Hält man ein Sandkorn in den Nachthimmel, verbirgt es damit circa 10.000 Galaxien vor dem menschlichen Auge.

Drei Männer aus dem Jemen klagen die NASA wegen der „Besiedlung“ des Mars an. Nach Aussagen der Männer wurde ihnen der Mars von ihren Vorfahren vor über 3.000 Jahren geschenkt.

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Auf dem Merkur dauert ein Tag – also eine Umdrehung um die eigene Achse – 59 Erdtage.

Die Chinesische Mauer ist vom Weltall aus nicht erkennbar – dafür aber Chinas Luftverschmutzung.

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Der Mars ist bisher der einzige bekannte Planet, der ausschließlich von Robotern bewohnt wird.

Wäre die Erde so groß wie ein Sandkorn, dann wäre die Sonne so groß wie eine Orange.

Es dauert circa 100.000 Jahre, bis sich die Energie der Sonne vom Sonnenkern bis nach außen durchgekämpft hat und lediglich acht Minuten, bis sie die Erde erreicht hat.

Es dauert acht Minuten und 17 Sekunden bis das Licht von der Sonne die Erde erreicht hat.

Als „Point Nemo“ wird der Ort auf der Erdoberfläche bezeichnet, der am weitesten vom Festland oder Inseln entfernt ist. Er befindet sich im südlichen Pazifik und liegt 2.688 Kilometer vom nächstliegenden Festland entfernt. Selbst die Astronauten auf der Raumstation ISS befinden sich näher an diesem Punkt als jeder andere Mensch auf dem Festland der Erde.Wir haben einen tollen Artikel zu diesem Thema geschrieben. Schau ihn dir hier an, wenn du mehr erfahren möchtest.

Könnte man mit dem Auto und 130 Kilometern pro Stunde direkt zum Mond fahren, würde man dafür vier Monate benötigen.

Am 2. November 2000 befanden sich das letzte Mal alle lebenden Menschen auf der Erde. Seitdem ist die Internationale Raumstation kontinuierlich besetzt.

Russland besitzt eine größere Landmasse als Pluto.


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Von 1781 bis 1850 hieß der Planet Uranus noch George.

Am 13. Februar 2019 verlor die NASA offiziell den Kontakt zu ihrem Mars-Rover „Opportunity“. Ursprünglich war nur ein 90 Tage dauernder Einsatz des Rovers geplant, aber stattdessen konnte er über 15 Jahre lang Daten zur Erde senden. Der Kontakt ging schlussendlich verloren, nachdem der Rover in einen Sandsturm geriet.

Im Weltall kann man nicht rülpsen.

Die Sonne ist eigentlich weiß. Erst unsere Atmosphäre lässt sie für uns gelblich erscheinen.

Im Jahr 1976 startete die britische BBC einen Aprilscherz bei dem es hieß, dass sich die Planeten in unserem Sonnensystem in einer ganz bestimmten Konstellation befinden und deshalb die Erdanziehung geringer ausfällt. Es kam zu über tausend Anrufen, in denen es hieß, man könne den Effekt spüren.

Mittlerweile ist die Erde von so viel Weltraumschrott umgeben, dass es in naher Zukunft sogar gefährlich werden kann, die Erde in einem Raumschiff zu verlassen. Das Phänomen wird auch als Kessler-Syndrom bezeichnet.

Der Uranus ist 63 Mal so groß wie die Erde.

Schulbücher zeigen unser Sonnensystem immer so, dass alle Planeten nah beieinanderstehen und auf eine Buchseite passen. In Wirklichkeit gelten jedoch ganz andere Maßstäbe. Wäre die Erde so groß wie eine Erbse, dann wäre Jupiter bereits 300 Meter von ihr entfernt, Pluto 2,5 Kilometer und der nächste Stern würde sich in 16.000 Kilometern Entfernung befinden.

Als die Urknalltheorie das erste Mal vorgestellt wurde, wurde sie von vielen Wissenschaftlern abgelehnt, da sie zu religiös erschien.

Im 1967 abgeschlossenen Weltraumvertrag wurde geregelt, dass kein Land das Recht hat, einen Himmelskörper zu annektieren oder zu besetzen. Gleichzeitig wird verboten, Nuklearwaffen im Weltall zu stationieren oder auf dem Mond eine militärische Basis zu errichten oder dort militärische Übungen abzuhalten. Über 100 Staaten, inklusive der USA und Russland, haben diesem Vertrag zugestimmt.

Aufgrund starker Sonnenstürme im Jahr 1859 erlebte die Erde den bis heute stärksten magnetischen Sturm seit Aufzeichnung derartiger Ereignisse. Der Sturm war so stark, dass man sogar in Rom Polarlichter sehen konnte und einige Telegrafen konnten über zwei Stunden ohne Anschluss an das Stromnetz allein mit der Energie arbeiten, die der magnetische Sturm mit sich brachte.

Die Internationale Raumstation ist das teuerste, je von Menschenhand gebaute Objekt. Sie kostete bisher 160 Milliarden Dollar.

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Die Entdeckung des Planeten Uranus im Jahr 1781 fand noch vor der Entdeckung der Antarktis im Jahr 1820 statt.

Die NASA besitzt zwei identische Satelliten, die die Erde umkreisen und immer wieder den Abstand zueinander messen, um Abweichungen der Gravitation zu entdecken. Ihr Spitzname ist „Tom“ und „Jerry“, da immer ein Satellit den anderen „jagt“.

Der erste Gameboy hatte genauso viel Rechenleistung, wie man für die erste Mondlandung aufbringen musste.


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Könnte man ein Stück Papier insgesamt 102 Mal falten, dann wäre es ungefähr so dick wie das von uns bekannte gesamte Universum.

Unsere Sonne benötigt etwa 226 Millionen Jahre, um einmal die Milchstraße zu umrunden.

Die Gravitation auf dem Mond entspricht circa einem Sechstel der Erdanziehungskraft.

Michael James Massimino, ein Astronaut der bereits mehrere Gastauftritte in „The Big Bang Theory“ hatte, war der erste Mensch, der aus dem Weltall einen Tweet absetzte.

Auf Jupiter und Saturn regnet es Diamanten.

Die „Fallen Astronaut Sculpture“ ist das bisher einzige Kunstwerk auf dem Mond. Es wurde von dem belgischen Künstler Paul Van Hoeydonck erschaffen und während der Apollo 15 Mission 1971 zum Mond gebracht. Es soll an die 14 Astronauten erinnern, die vor der Apollo 15 Mission gestorben sind.

150 unglaubliche Fakten aus der Geschichte: Bluefacts
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Der Astronom Eugene Shoemaker ist bislang der einzige Mensch, dessen Asche nach dem Tod auf dem Mond verteilt wurde.

Ein Raumanzug kostet im Durchschnitt elf Millionen Dollar.

In den ersten Tagen im Weltall erleiden Astronauten häufig die Raumkrankheit. Da sich alle Körperflüssigkeiten in der Schwerelosigkeit umverteilen und der Gleichgewichtssinn gestört ist, werden wichtige Aufgaben wie Außenbordarbeiten in den ersten Tagen einer Weltraummission nicht durchgeführt. Es würde ein akutes Risiko bestehen, dass sich die Astronauten in ihren Anzügen übergeben müssen.

Hört man den Song „I’m Gonna Be (500 Miles)“ von den Proclaimers an, während man sich in der Internationalen Raumstation befindet, dann hat man nach dem Ende des Liedes fast genau 1.000 Meilen zurückgelegt beziehungsweise „500 Miles and 500 more“.

Die NASA möchte noch innerhalb der nächsten 15 Jahre eine Sonde auf den Uranus schicken.

Die ISS bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 7,66 Kilometern pro Sekunde um die Erde.

Buzz Aldrin war der erste Mensch, der auf dem Mond Stuhlgang hatte.



Auf dem Pluto-Mond Charon gibt es am Nordpol einen großen dunklen Fleck, von dem Wissenschaftler nicht wissen, was er ist. Sie nannten ihn deshalb Mordor in Anlehnung an das geheimnisvolle dunkle Land aus „Der Herr der Ringe“.

Die chinesische Regierung sendet seit 1987 regelmäßig Pflanzensamen ins Weltall, um durch die erhöhte Strahlung im Weltall bewusst Mutationen bei den Pflanzen hervorzurufen. Ziel ist es, damit verbesserte und ertragreichere Pflanzen zu erschaffen. Hierdurch konnten schon Riesenauberginen, eine einen halben Meter lange Gurke und ertragreichere Pfefferpflanzen erzeugt werden.

Die NASA behauptet, dass sie in den nächsten 20 Jahren die Frage beantworten kann, ob wir allein im Universum sind.

Das waren unsere 68 Fakten über den Weltraum. Haben sie euch gefallen? Dann schreibt uns doch eure Meinung dazu in die Kommentare oder lasst eure Freunde von diesem Beitrag wissen. Wenn ihr außerdem noch mehr coole Fakten haben wollt, dann schaut doch mal auf unserer Seite Bluefacts vorbei oder folgt uns auf Facebook, Instagram oder Pinterest . Wir freuen uns auf euch und hoffen, dass wir euch bei den nächsten Fakten wieder sehen werden.

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8 KOMMENTARE

  1. […] 27 Fakten über das Weltall Der Auftakt, den SpaceX ab 2002 hinlegte, war gelinde gesagt bescheiden. Die eigens entwickelte Rakete Falcon 1 stürzte 2006 direkt ab, erst der vierte Versuch 2008 gelang. 2009 schließlich beförderte das Geschoss Nutzlast in den Orbit. Inzwischen hat SpaceX mit der Falcon 9 eine Rakete entwickelt, die aus wiederverwendbaren Teilen besteht. So sollen die Stufen nach dem Absprengen im Ozean sicher landen und dort geborgen werden. Kurz vor Weihnachten 2015 hat die Falcon 9 in Cape Canaveral ihren Jungfernflug erfolgreich bestanden. […]

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